Pflege Review

Haarpflege mit Kérastase – Oléo-Relax & Elixir Ultime

Haarpflege mit Kérastase
Seit dem ich Probleme mit meiner Kopfhaut habe (ca. 2 Jahre) habe ich mich mehr mit dem Thema Haar- und Kopfhautpflege auseinander gesetzt. Ich habe täglich oder nur zwei Mal wöchentlich gewaschen, kalt oder lau-warm, ohne Condi oder mit, mildes Shampoo, medizinisches Shampoo, konventionelles Shampoo, Shampoo ohne Silikone, saure Rinse, Kopfhaut eincremen, föhnen oder nicht föhnen … Letztendlich ergab der letzte Arztbesuch, dass es sich wohl um eine leichte Form der Schuppenflechte handelt und ich hoffe jetzt die Symptomatik mit den richtigen Mitteln etwas eindämmen zu können.

Ganz oder gar nicht, dachte ich mir, als ich beseelt von dem Gedanken, dass ja irgendwas „Besonderes“ dahinter stecken muss und dem Zuspruch einer guten Freundin, eine Pflegeserie aus Kérastase Produkten bestellte. Shampoo, Maske und Pflegeöl. Das Öl gehört nicht zur gleichen Linie, aber das sehe ich jetzt mal nicht zu eng.

Ausgangslage: Meine Kopfhaut ist empfindlich und trocken. Das Haar etwas strapaziert und etwas „frizzy“ aber nicht all zu beschädigt. Normalerweise wasche ich alle zwei bis drei Tage.

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Haul Video

Shopping im Oktober … Ein Haul.

Ich habe mir fest vorgenommen, ein bisschen auf meine Ausgaben zu achten und vielleicht den ein oder anderen Euro für den (zwar erst) im März anstehenden Florida-Urlaub zurückzulegen. Vielleicht ist das noch etwas früh, aber irgendwie ist das doch der Sinn des Sparens, oder? Ich bin jedenfalls schlecht darin. 

Um meine Ausbeute angemessen zu zelebrieren habe ich ein kleines Video zusammengeschustert. Viel Spaß damit <3 …

Eine Anmerkung am Rande: Das im Video angesprochene Promopack der Bioderma Aquafluide ist leider derzeit nicht in Stock. Vielleicht kommt es ja nochmal wieder rein, das Angebot (17,55 € für  2 Tuben)  ist jedenfalls attraktiv.

Allgemein

Von jetzt bis April: jeden Tag Schal. Eine Schalreview.

Ich bin ein Kaltblut durch und durch. Das Thermometer fällt unter 15 °C und ich friere. Und ich leide.
Logisch, dass man mich von jetzt bis April nur noch mit Schal antreffen wird.

Mich hat es im letzten Winter total genervt, dass ich keinen schönen Schal hatte. Nur billige Kunstfaser-Dinger, die nach drei Mal tragen schon pillen und eben genauso billig aussehen, wie sie nun mal waren. Ich habe halt das getragen, was da war und was ich vor Ort standardmäßig so kaufen konnte. Dieses Jahr wollte ich mir endlich mal was Vernünftiges anlegen – kein Mode-Schnickschack und keine billigen Kunstfasern.

Nach ein paar Recherchen und Fühlproben war für mich klar, das Kaschmir für mich erstmal nicht in Frage kommt. Ist zwar traumhaft weich und ein Hautschmeichler, aber für meinen Geschmack zu dünn (optisch, die Schals, die ich in der Hand hatte) und zu empfindlich für den täglichen Gebrauch.

other-stories-schals-scarf

Ich hatte auch stark mit dem Schurwoll-Klassiker „Canada“ von Acne Studios geliebäugelt, aber nachdem ich den Schal vor Ort in Hamburg befühlen und beäugen konnte, war mir schnell klar, dass das mit uns nichts wird. Ich war dann doch nicht bereit für einen Schal 150 € hinzulegen, weil ein fancy Name drauf steht.

Letztendlich habe ich mich dann für Schals von & other stories entschieden, die vom Design her genauso klassisch sind wie das Acne Modell und mit 55 € preislich im Mittelfeld.

Die Wolle ist sicher nicht vergleichbar mit Kaschmir (natürlich) aber trotzdem weich, warm und dazu strapazierfähig. Den Standard-Schal mit Fransen gibt es in mehreren Farben.
Ich habe mich, ziemlich basic, für das obligatorische Schwarz und ein helleres Woll-Grau entschieden. Mit einer Abmessung von 200 x 60 cm ergibt sich ein mittleres „Schal-Volumen“. Kein Blanket-Schal aber eben auch nicht zu spärlich.

Bleibt nun noch abzuwarten wie lange die Schals schön bleiben. Ob und wie stark es zu Pilling kommt und wie lange die Fransen ansehnlich sind. Folglich sollte ich diesen Beitrag in ein paar Monaten updaten 🙂 … Ich hoffe ich denke dran.

Video

Evaluation einer Müllsammlung. Zum letzten Mal … Empties#7

Ich konnte einfach nicht drum rum!
Seit Monaten sammle ich mehr oder weniger konstant meine sogenannten Empties und bringe es dann nicht übers Herz die liebevoll gehortete Deponie einfach unverfilmt zu entsorgen!

Also fasste ich mir vergangenes Wochenende ein Herz, gab mir Mühe beim Haarestylen (vergebens) und begab mich hochkonzentriert vor die Kamera. Ausnahmsweise war sogar mal alles in nur einer Aufnahme im Kasten. Premiere für mich, ich muss sonst alles minimum zwei Mal drehen, weil ich so unglaublich unsicher bin!

Im Video spreche ich ja auch kurz an, dass es das letzte Video dieser Gattung sein wird. Nicht nur, weil ich die Sinnhaftigkeit des Müll-Aufhebens in Frage stelle, sondern, weil ich das Gefühl habe, das Thema „Aufgebraucht-Video“ ist sowas von abgefrühstückt – aber wie gesagt, ich konnte nicht anders.  😉