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Mini-Parfumsammlung + Byredo Duft Unboxing

Meine Parfumsammlung ist zwar klein, aber in meinen Augen sehr fein und jeder einzelne Duft ist mir auf seine Art sehr nah. Der neueste Zugang aus dem Hause Byredo hat mich zu diesem Video veranlasst, in dem ich euch meine Lieblinge vorstelle.

Den Duft Black Saffron von Byredo habe ich seit etwas über einem Jahr auf meiner Wunschliste stehen. Ich hatte ein Pröbchen davon mit in den Malaysia Urlaub genommen und dort täglich getragen. Jetzt geht in meinem Kopf ein Feuerwerk an angenehmen Erinnerungen, an tropische Wärme, Seafood en masse und unbeschwertes Urlaubsfeeling los, wenn mir der Duft in die Nase kommt.

Ich muss allerdings sagen, dass das „frische Original“ etwas anders, noch würziger, riecht als meine Probe – oder als ich es in Erinnerung hatte. Die Kopfnoten empfinde ich als identisch, aber Herz- und Basisnoten sind einfach viel intensiver oder entwickeln sich auf meiner „Winterhaut“ anders. Vielleicht war es auch dumm, das Parfum an einem Migräne-Tag zum ersten Mal zu testen!? Ich liebe diesen aussergewöhnlichen Duft, aber ich muss mich grade nochmal neu rantasten.

Kopfnote: Pampelmuse, Safran, Wacholderbeeren
Herznote: Veilchen, Leder, Rose
Basisnote: Hölzer, Himbeere, Vetiver

Ich hatte mich relativ spontan zum Kauf entschlossen, als es bei Ludwig Beck anlässlich des Jubiläums ein vollwertiges Produkt zu jeder Bestellung dazu gab. Mein „Geschenk“ war ein Body Scrub auf Zucker-Öl-Basis der Marke Tromborg. – Und ich war mega enttäuscht! 😀

… Diese Art von Peeling finde ich einfach furchtbar. Ich war so froh, als ich endlich den Zucker-Scrub von Rituals leer hatte und jetzt hab ich wieder so ein überteuerten Scheiß im Bad stehen. Na gut, ’nem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.  … Ich hätte das Zeug auch weiterverschenken können, aber dafür war ich dann doch zu neugierig! 😉

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1 Comment

  • Reply
    Sylvia Friederich
    30. April 2017 at 6:49

    Ich bin erst heute auf dein Video gestoßen, kann somit erst jetzt „meinen Senf dazu geben“ 😉 Ich mag deinen Blog sehr, deine etwas unkonventionelle Art und deinen trockenen Humor. Aber jetzt zum Thema… mit Düften ist es schwierig, sie zu beschreiben und sie dann vor der „geistigen Nase“ zu haben, zumindest fehlt mir die Vorstellungskraft. Mir ging es übrigens kürzlich wie dir, ich (54 J.) habe mir aus Nostalgie meinen ersten Duft gekauft, den ich so im Alter zwischen 18 und 23 Jahren getragen habe: Amazone von Hèrmes… der hat leider nicht mehr funktioniert, zu süß, zu blumig. Natürlich waren da Erinnerungen an die damalige Zeit, aber heute passt er nicht mehr. Hèrmes bin ich dennoch treu geblieben, mein derzeitiger Favorit ist Osmanthe Yunnan, ist nur direkt in den Flagship Stores erhältlich. Grundsätzlich mag ich keine Mainstream-Düfte, die man an jeder Ecke riecht.
    Der Haltbarkeit wegen habe ich nie mehr als 3 Düfte gleichzeitig und tu mir schwer zu wechseln, weil ich mir zumindest am Anfang fremd bin.
    Einen schönen Sonntag
    Sylvia

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